Herausforderung
In vielen KMU wird viel gearbeitet – aber nicht immer an den richtigen Dingen. Projekte laufen parallel, Prioritäten ändern sich wöchentlich, und am Jahresende fragt sich die Geschäftsführung, warum die strategischen Ziele wieder nicht erreicht wurden.
Kommt Ihnen das bekannt vor?
- Keine klare Verbindung zwischen Strategie und Tagesgeschäft: Die Geschäftsführung hat Ziele, aber die Teams wissen nicht, wie ihre Arbeit darauf einzahlt.
- Zu viele Prioritäten gleichzeitig: Alles ist wichtig, also ist nichts wirklich wichtig – Ressourcen werden breit gestreut statt fokussiert eingesetzt.
- Fortschritt ist unsichtbar: Es gibt keine einfache Methode, um zu sehen, ob man auf Kurs ist – bis es für Korrekturen zu spät ist.
- Abteilungen arbeiten aneinander vorbei: Vertrieb, Marketing und Produkt verfolgen unterschiedliche Ziele, ohne es zu merken.
- Jahresziele verstauben: Zu Jahresbeginn formuliert, danach nie wieder angeschaut – die Realität holt die Planung ein.
- Mitarbeitende sehen keinen Sinn: Wer nicht versteht, warum die eigene Arbeit wichtig ist, verliert Motivation und Eigeninitiative.
- Entscheidungen aus dem Bauch: Ohne messbare Ziele fehlt die Grundlage für datenbasierte Entscheidungen.
- Projekte ohne Ende: Initiativen werden gestartet, aber nie sauber abgeschlossen oder bewertet.
Ziel
Einführung von OKRs (Objectives & Key Results) als leichtgewichtiges Steuerungsinstrument, das Unternehmensziele in konkrete, messbare Ergebnisse übersetzt – und sicherstellt, dass jedes Team am richtigen Hebel arbeitet.
So läuft das Coaching ab
Erstberatung & Coaching-Scheck
- Gemeinsames Erstgespräch: Wie werden Ziele heute gesetzt und nachverfolgt?
- Erste Einschätzung: Ist OKR das richtige Framework für Ihr Unternehmen?
- Begleitung zur INQA-Beratungsstelle und Beantragung des Coaching-Schecks
- Festlegung des Coaching-Umfangs: Pilotbereich oder unternehmensweite Einführung?
Coaching im Betrieb
Grundlagen & Strategieklärung (Tag 1–3)
- OKR-Grundlagen vermitteln: Was sind Objectives, was Key Results, was ist der Unterschied zu KPIs?
- Strategische Ziele der Geschäftsführung schärfen: Was sind die 3–5 wichtigsten Prioritäten?
- Bestandsaufnahme bestehender Zielsysteme und Reporting-Strukturen
- Pilotbereich auswählen und OKR-Champions benennen
Erste OKR-Zyklen begleiten (Tag 4–8)
- Workshop: Gemeinsam die ersten OKR-Sets formulieren (Unternehmens- und Team-Ebene)
- Alignment sicherstellen: Wie zahlen Team-OKRs auf Unternehmens-OKRs ein?
- Check-in-Routinen einführen: Wöchentliche Fortschrittschecks, die 15 Minuten dauern
- Erste Retrospektive nach dem ersten Zyklus: Was haben wir gelernt?
- Typische Fallstricke vermeiden: Zu viele OKRs, Output statt Outcome, fehlende Ambition
Skalierung & Verankerung (Tag 9–12)
- Zweiten OKR-Zyklus begleiten und Qualität steigern
- OKRs auf weitere Teams oder das gesamte Unternehmen ausweiten
- OKR-Master oder OKR-Coach intern aufbauen
- Tooling klären: Braucht es Software oder reichen einfache Boards?
- OKR-Governance definieren: Zykluslänge, Scoring, Review-Formate
Abschluss & nachhaltige Wirkung
- Abschlussgespräch mit der INQA-Beratungsstelle
- Ergebnisdokumentation: Eingeführte OKR-Sets, Erfahrungen, Verbesserungen
- Übergabe eines OKR-Handbuchs mit Vorlagen, Check-in-Leitfaden und Retrospektiven-Format
- Empfehlungen für die Weiterentwicklung des OKR-Prozesses
Was Sie nach dem Coaching haben
✓ Ein funktionierendes OKR-System, das Strategie und Tagesgeschäft verbindet
✓ Teams, die wissen, worauf es ankommt – und ihre Arbeit selbst priorisieren
✓ Etablierte Check-in- und Review-Routinen für kontinuierlichen Fortschritt
✓ Interne OKR-Champions, die den Prozess eigenständig weiterführen
✓ Transparenz über Fortschritte und Engpässe – auf allen Ebenen